Geo Walk
Schwierigkeitsgrad: T1
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Auf über 2.500 Metern Höhe schlängelt sich der Geo Walk, ein neu gestalteter Themenweg, der Natur, Spiel und Geologie verbindet. In Zusammenarbeit mit dem Verein Ludosofici und mit wissenschaftlicher Beratung...
Das symbolische Herzstück der Route ist das Panoramasteuerrad, das sich direkt auf dem Gipfel befindet. Eine große Zeitleiste und Informationstafeln mit spannenden Aktivitäten, die zum Lernen und Beobachten der Landschaft einladen, runden das Erlebnis ab. Ein Abenteuer zwischen Wissenschaft und Staunen, das Schritt für Schritt erlebt werden kann.
Fahren Sie mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zum San Pellegrino Pass (11 km von Moena entfernt) und nehmen Sie dann die Seilbahn zum Col Margherita, die alle 30 Minuten verkehrt. An der Bergstation gehen Sie um die Seilbahn herum und wandern am Bar-Restaurant InAlto, dem einzigen Restaurant in der Umgebung, vorbei. Folgen Sie dem felsigen Weg, der sanft den Hang hinaufsteigt und Sie in Kürze auf eine natürliche Plattform aus Porphyr führt, von der aus sich Ihnen ein grenzenloser Blick auf die Dolomiten bietet. Ein breiter Weg führt Sie zu den interaktiven Installationen, die sich in kurzer Entfernung voneinander befinden. Die Rückkehr erfolgt auf demselben Weg.
Ein einzigartiger Ort der Wissenschaft und atemberaubenden Ausblicke
Der Col Margherita, Ausgangspunkt der "La VolatA" Piste, ist auch ein bevorzugtes Beobachtungszentrum für die Luftqualität. Nach den Daten der CNR-Station auf dem Gipfel (2.520 m) atmet man hier eine reine Luft, die mit der des arktischen Polarkreises vergleichbar ist. Die aufgezeichneten Ozonwerte sind etwas niedriger als die in Ny Ålesund auf den Svalbard-Inseln (Norwegen) gemessenen Werte, dem nördlichsten bewohnten Land der Welt, wo sich die Zeppelin-Station befindet. Oberhalb von Falcade und dem San Pellegrino Pass ist die Luft so klar wie in Ny Ålesund, wo sich die wissenschaftliche Basis "Dirigibile Italia" von CNR befindet. Zwei außergewöhnliche Orte mit unvergleichlichen Ausblicken: einer mit Blick auf das Grönländische Meer, der andere mit Blick auf die majestätischen Dolomitengipfel, von der Südwand der Marmolata bis zur Palagruppe von San Martino.
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Transport mit der Seilbahn vom San Pellegrino Pass (gültig mit dem Panorama Pass oder Sie können ein Rückfahrtticket an der Kasse der Seilbahn erwerben).
2. Hetzen Sie nicht, sondern genießen Sie das Panorama und die Ruhe.
3. Informieren Sie eine Vertrauensperson über Ihr Ausflugsziel und die geplante Rückkunft.
4. Wenden Sie sich an die Outdoor Experten (Berg- und Wanderführer).
5. Helfen Sie denen, die in Not sind. In wirklichen Notfälle rufen Sie die einheitliche Euro-Notrufnummer 112 an.
6. Achten Sie auf die passende Kleidung und Ausrüstung. Packen Sie genügend Proviant und Wasser in Ihren Rucksack.
7. Schützen Sie die Umwelt. Nehmen Sie Ihre Abfälle wieder mit nach Hause.
8. Folgen Sie den markierten Wegen und vermeiden Sie die Bikepark-Trails.
9. Achten Sie auf ein respektvolles Verhalten gegenüber der Natur und ihrer Lebewesen.
10. Halten Sie Ihren Vierbeiner stets an der Leine.
Andere Anfahrtswege in das Val di Fassa:
von der Autobahn A27 (Venedig), Ausfahrt Belluno/Ponte nelle Alpi, S.S. 203 Agordo und S.P. 346 San Pellegrino Pass - Moena (Val di Fassa). Von der Umfahrung in Moena in Richtung Canazei von der Autobahn A27 (Venedig), Ausfahrt Belluno/Ponte nelle Alpi, S.S. 203 Agordo/Alleghe/Rocca Pietore. S.P. 641 Fedaia Pass - Canazei von Arabba S.S. 48 Pordoijoch - Canazei vom Grödnertal S.S. 242 Sellajoch - Canazei- Nächstgelegene Bushaltestelle (Trentino Trasporti): San Pellegrino Pass (Kirchlein)
Parkplätze: kostenlos bei der Talstation der Seilbahn "Col Margherita".
T1
Strèda Roma, 36
38032 Canazei (TN)
Tel. +39 0462 609500
info@fassa.com
www.fassa.com
Eine Zeitreise zwischen den Felsen des Col Margherita
Vor 290 bis 276 Millionen Jahren war dieses Gebiet Schauplatz gewaltiger explosiver Vulkanausbrüche, aus denen die Felsen des Col Margherita entstanden sind. Der Boden, auf dem Sie gehen, ist eine Plattform aus rotbraunen Felsen, die Ignimbriti (vom lateinischen ignis = Feuer und imber = Regen) oder Quarzporphyre genannt werden. Diese Felsen entstanden durch die Verfestigung von Magma, das aus großen Vulkanschloten austrat. Das Magma breitete sich rasch über Kilometer aus, bildete glühende Lavaströme und schuf die Atesiner Porphyrplattform, eine riesige Porphyrdecke, die über 2 km dick ist und eine Fläche von fast 4.000 km² umfasst und sich bis nach Bozen und Trient erstreckt.
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