Rundweg auf dem Basiliskenpfad
Der Basilisk ist ein mythisches Wesen, eine geflügelte Schlange mit Hahnkopf und -beinen und einem tödlichen Blick, von dem man erzählt, dass es auch in den Wäldern rund um Cintano gelebt habe und wie...
Der Basilisk ist ein mythisches Wesen, eine geflügelte Schlange mit Hahnkopf und -beinen und einem tödlichen Blick, von dem man erzählt, dass es auch in den Wäldern rund um Cintano gelebt habe und wie alle Basilisken einen Schatz in seiner Höhle hatte.
Die Route durchquert die gesamte Senke, die von den Bergen Calvo, Verzel und Quinzeina umgeben ist, und erreicht zahlreiche Almen, von denen viele noch genutzt werden. Viele dieser Weiden färben sich Mitte Mai durch die Narzissenblüte komplett weiß und bieten so ein beeindruckendes Schauspiel.
Im unteren Bereich durchquert man Wälder (Kastanien, Stieleichen und Erlen), die teilweise die vom Menschen aufgegebenen Gebiete zurückerobert haben. Die Gegend ist wasserreich und der Weg überquert die Bäche Piova, Vernetto und Rondonera.
Der Weg beginnt neben der Brücke über den Bach Piova, an dessen linker hydrografischer Seite auf einem Waldweg, der den Hang hinaufsteigt. Nachdem man die Furt über den Vernetto-Bach passiert hat, biegt man rechts ab und überquert einen kleinen Bach. So erreicht man den Grat, den man hinaufsteigt. Auf etwa 1126 m Höhe ignoriert man die Abzweigung nach links (von der man später zurückkommen wird) und folgt weiter dem Weg auf dem Grat. Beim Aufstieg verlässt man den Wald zugunsten einer Weidefläche: Man steigt weiter bis zur Alp "Capannone" auf 1447 m. Dort biegt man links ab auf einem Weg mit kleinen Auf- und Abstiegen, um den Bach Piova und den Bach Gavia zu überqueren. Danach erreicht man die Almen von Vallossera, wo eine Schotterstraße endet. Man folgt der Straße ein paar hundert Meter und biegt dann links ab auf einen steil ansteigenden, zunächst wenig erkennbaren, dann gut sichtbaren Pfad. Nach einem langen Abstieg biegt man an einer Weggabel links ab, um zur neuen Holzbrücke und anschließend zur Kreuzung mit dem Aufstiegsweg zu gelangen, von wo man den Rückweg antritt.
Es werden Schuhe mit rutschfester Sohle, Wind-/Regenbekleidung, eine warme Schicht, Wasser- und Nahrungsvorrat, Erste Hilfe, Hut und Sonnenbrille empfohlen.
Auf der Strecke gibt es keine Verpflegungspunkte oder Wasser: Nimm alles Notwendige mit.
In Castellamonte das Valle Sacra mit der SP 59 bis Cintano befahren. Das Dorf durchqueren und die Via Alpi nehmen, bis man zum Ortsteil Ponte Romano gelangt.
Im Ortsteil Ponte Romano, gleich nach der befahrbaren Brücke, gibt es Parkmöglichkeiten.
Für alle Touristeninformationen besuchen Sie bitte das Webportal Turismo in Canavese.
Vor Beginn einer Wanderung wird empfohlen, die Wetterberichte zu konsultieren oder Informationen bei den örtlichen Tourismusbüros einzuholen.
Es ist gute Praxis, nicht alleine zu wandern und immer jemandem das Ziel mitzuteilen.
Wirf keinen Müll in die Natur, sondern nimm ihn mit und sammle gegebenenfalls liegengebliebenen Müll auf.
Die angegebenen Gehzeiten sind Richtwerte und können je nach Wetterbedingungen und eigener Kondition variieren.
Die Tour im Zeitraum der Narzissenblüte zu gehen ist ein ganz besonders eindrucksvolles und emotionales Erlebnis.
(Wichtig: auf den Wegen bleiben!)
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