Radreisefelder - Die Weinberge
Schwierigkeitsgrad: S4
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Die umweltfreundliche Umgebung fördert den natürlichen Lebensraum für zahlreiche Vögel wie Reiher, Seidenreiher, kleine Greifvögel, die hier leben und brüten. Das Hügelland bietet eine doppelte Landschaftseindruck:...
Die umweltfreundliche Umgebung fördert den natürlichen Lebensraum für zahlreiche Vögel wie Reiher, Seidenreiher, kleine Greifvögel, die hier leben und brüten. Das Hügelland bietet eine doppelte Landschaftseindruck: einerseits die herrlichen Aussichten auf die Reisfelder, andererseits die sanften und geschwungenen Hügel des Monferrato. Die Strecke erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 97 Kilometern auf einer Mischung aus Asphalt und ziemlich gut befahrbarem Schotter. Es wird die Verwendung von Reiserädern mit Gangschaltung und breiten Reifen empfohlen, obwohl die Strecke auch mit Rennrädern befahrbar ist, dabei ist auf die Schotterabschnitte besonders zu achten. Prüft die Wirksamkeit der Bremsen, um die wenigen, aber steilen Abfahrten sicher zu bewältigen. Eine ziemlich sichere Route auf Straßen mit geringem motorisiertem Verkehr, eingebettet in Grün und Natur.
Vom Bahnhof Vercelli nimmt man die Überführung am Corso Gastaldi und folgt der Strecke nach Olcenengo und Casanova Elvo, wo man das Schloss, das vor dem 12. Jahrhundert erbaut wurde, und die majestätische Kirche S. Martino auf dem Hauptplatz bewundern kann. Es geht weiter nach Formigliana, wobei man sich Zeit nimmt, um das Massiv des Monte Rosa zu betrachten, das die alten Bauernhöfe entlang der Straße einrahmt. Nach dem Überqueren des Bachs Cervo geht es weiter nach Balocco, wo das Schloss aus dem 15. Jahrhundert und die Kirche San Michele besucht werden können, in der ein Triptychon von Giovenone aufbewahrt wird; anschließend werden nacheinander die Orte San Giacomo Vercellese und Rovasenda passiert, bevor man Gattinara erreicht. Ein Zwischenstopp hier ist Pflicht, um die Stadt und das Umland zu besichtigen, auf dessen Hügeln der gleichnamige DOCG-Wein produziert wird. Das Stadtzentrum weist bedeutende historische und künstlerische Gebäude auf, wie die Pfarrkirche San Pietro, die aus der Frühmittelalterzeit stammt, und den Torre delle Castelle, der die Stadt von den umliegenden Hügeln überblickt. Die Route setzt sich fort, indem man den Fluss Sesia überquert und nach Romagnano Sesia gelangt, wobei man auf die linke Flussseite wechselt und ins Gebiet der Novaraer Hügel eintritt. Hier begegnen wir nacheinander Ghemme, Sizzano und Fara, eine Hügellandschaft, die ausgezeichnete DOC-Weine produziert. In der Nähe des Sesia durchquert man Carpignano und Landiona, um schließlich die Gemeinden Recetto und San Nazzaro Sesia zu erreichen, die jeweils das historische Dorf mit der alten Burg und der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert bzw. die Abtei der Heiligen Nazario und Celso präsentieren, ein Beispiel mittelalterlicher befestigter Abteien aus dem 11. Jahrhundert. Von dort setzt sich die Route fort, vorbei an den Gemeinden Villata und Borgo Vercelli, um wieder in die Stadt Vercelli zurückzukehren.
Ausrüstung geeignet für Fahrradausflüge
Besondere Vorsicht beim Überqueren von Straßen
Die Stadt Vercelli ist mit dem Auto leicht von allen Autobahnen des Piemont und des Landes erreichbar
Die Stadt Vercelli ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar - Busse und Regionalzüge
Öffentliche und kostenpflichtige Parkplätze sind in der gesamten Stadt Vercelli vorhanden
S4
GPS-Track herunterladbar unter dem Link www.openrunner.com/r/10752415
Sehr interessante Route aus natur- und landschaftlicher Sicht. Die Ebene mit den Reisfeldern bietet wunderbare Ausblicke, die sich je nach Jahreszeit und den verschiedenen Reisbearbeitungsphasen verändern. Es reicht von überschwemmten Feldern, die an ein Schachbrettmeer erinnern, bis zu grünen Reisfeldern, durchsetzt mit Blumen und Lavendel.
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