Via dell'Acqua
Die Route schlängelt sich durch die Gemeinden Cellarengo, Ferrere, Valfenera, Villanova, Cantarana und Tigliole. Es handelt sich um ein Gebiet mit lehmigem Boden, übersät mit Seen natürlichen Ursprungs,...
Tatsächlich ist eine Besonderheit des Gebiets das Vorhandensein zahlreicher künstlicher oder halbkünstlicher Becken, die oft an Dörfer oder Bauernhäuser angrenzen und aus der Notwendigkeit entstanden sind, Regenwasser für die Bewässerung und Tränkung von Tieren zu sammeln. Eine weitere wichtige Ressource ist die Blonde Henne, eine eierlegende Rasse mit dem Vorrecht, sehr zartes und mageres Fleisch zu besitzen, aus dem auch Wurstwaren hergestellt werden, die einst im Piemont weit verbreitet waren. Es ist ein Produkt, das nicht nur in Italien, sondern auch im Ausland geschätzt wird. Von besonderem historisch-kulturellen Interesse ist die Kirche San Lorenzo in Tigliole, die sich auf die erste Etappe der Route bezieht. Sie präsentiert eine wertvolle Architektur romanischen Ursprungs und steht in einer eindrucksvollen Panoramalage.

Es handelt sich um ein Gebiet mit lehmigem Boden, übersät mit Seen natürlichen Ursprungs, die seit Jahrhunderten eine grundlegende Nahrungs- und Wirtschaftsquelle für die Gemeinde darstellten; insbesondere die wertvolle Sorte Tinca Gobba Dorata, die ihren natürlichen Lebensraum in den flachen und warmen Gewässern von Poirino gefunden hat. Darüber hinaus sind in den letzten Jahren dank des Markterfolgs zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe entstanden. Tatsächlich ist eine Besonderheit des Gebiets das Vorhandensein zahlreicher künstlicher oder halbkünstlicher Becken, die oft an Dörfer oder Bauernhäuser angrenzen und aus der Notwendigkeit entstanden sind, Regenwasser für die Bewässerung und Tränkung von Tieren zu sammeln. Eine weitere wichtige Ressource ist die Blonde Henne, eine eierlegende Rasse mit dem Vorrecht, sehr zartes und mageres Fleisch zu besitzen, aus dem auch Wurstwaren hergestellt werden, die einst im Piemont weit verbreitet waren. Es ist ein Produkt, das nicht nur in Italien, sondern auch im Ausland geschätzt wird. Von besonderem historisch-kulturellen Interesse ist die Kirche San Lorenzo in Tigliole, die sich auf die erste Etappe der Route bezieht. Sie präsentiert eine wertvolle Architektur romanischen Ursprungs und steht in einer eindrucksvollen Panoramalage.
Einfache Route, die keine spezielle Ausrüstung erfordert
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