Radtourismusring nördlich von Turin
Schwierigkeitsgrad: 4
Dieser radtouristische Ring verläuft zwischen ländlichen Landschaften und naturbelassenen Abschnitten, abwechselnd auf asphaltierten Nebenstraßen und glatten Schotterstraßen, die sich ideal für Schotterräder...
Eine reizvolle Strecke, die das Beste, was diese Gegend zu bieten hat, in sich vereint: Städte, Dörfer, Moränenhügel, prächtige Schlösser, Feuchtgebiete, Naturräume, romanische Kirchen und Weinberge der einzigartigen die Serra Morenica d'Ivrea, die zahlreichen Seen und die daraus resultierenden Mikroklimata, die den Anbau bedeutender Rebsorten wie Nebbiolo di Carema und Erbaluce di Caluso ermöglichen, die Keramiken von Castellamonte und nicht zuletzt die große Vielfalt an Speisen und Weinen. Es ist genau diese Vielfalt, die diese Route auszeichnet, die Artenvielfalt und die Lebensräume, die man auf einer Route erkunden kann, die nie übermäßig steil ist und keine technischen oder übermäßig unebenen Feldwege aufweist.
Ja
Es ist ratsam, die Etappen mit einem Fahrrad in gutem Zustand und entsprechender Ausrüstung (Helm, Flickzeug, Wasser und Verpflegung) in Angriff zu nehmen. Die Kleidung sollte der Jahreszeit und den Witterungsbedingungen entsprechend gewählt werden und immer eine regen- und winddichte Schicht enthalten.
Trotz der Wahl verkehrsarmer Straßen ist beim Radfahren auf offener Strecke stets ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erforderlich, insbesondere an Kreuzungen und in Kurven. Auch das Wetter hat einen großen Einfluss: Wind, Regen oder starke Hitze können die Risiken erhöhen. Daher ist es wichtig, die Bedingungen vor der Fahrt zu prüfen und Tempo und Route entsprechend anzupassen.
Turin ist leicht mit dem Zug oder dem Auto zu erreichen.
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Po River Park: Der König der italienischen Flüsse begleitet uns auf den ersten Kilometern
Mazzè und Caluso: Die ersten Hügel, das Königreich von Erbaluce di Caluso und die imposante Burg von Mazzè.
Viverone: Der Ort wird vom gleichnamigen See dominiert und ist ein bekannter Touristen- und Badeort.
Serra Morenica d'Ivrea: Der Balkon des Canavese mit Dörfern, Hügeln, Weinbergen und romanischen Kirchen. Panoramablick.
Ivrea: Historisches, administratives und industrielles Zentrum des Canavese mit einer mittelalterlichen Altstadt und der Unesco-Stätte "Ivrea Industriestadt des 20. Jahrhunderts", wo man das architektonische Erbe von Olivetti bewundern kann.
Carema: Ein Dorf, das sich an die Berge schmiegt, berühmt für seinen Carema-Wein und seine Landschaft mit Weinbergen, die auf steilen Terrassen angebaut werden.
Agliè und Castellamonte: Zentren für Kunst und Handwerk. Das prächtige Herzogsschloss von Agliè.
Reggia di Venaria: der Stolz des Piemonts, die bedeutenden Gärten und die prachtvolle Reggia.
Webcams der Tour
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