Novembergrat
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Man startet beim Parkplatz im Schneebergdörfl knapp hinter der Feuerwehr. Nun auf der Straße taleinwärts ins Schrattental, beim Schwabenhof durch und gerade weiter Richtung Schneidergraben. In diesem angelangt...
Man startet beim Parkplatz im Schneebergdörfl knapp hinter der Feuerwehr. Nun auf der Straße taleinwärts ins Schrattental, beim Schwabenhof durch und gerade weiter Richtung Schneidergraben. In diesem angelangt verlässt man die Forststraße auf einem Steig nach links. Dieser quert mehrmals die Forststraße, und steilt sich zunehmend auf. Kurz nach Erreichen der ersten Latschen ist der querende "Nördliche Grafensteig" erreicht.
Auf diesem geht man nun kurz nach rechts Richtung Edelweißhütte. Man kommt bei einem Brunnen vorbei, kurz danach ist der Aussichtspunkt und Rastplatz Sitzstatt erreicht. Dort verlässt man den Grafensteig nach Links auf den Novembergrat (blasse rote Punktmarkierung und blaue Striche). Was zunächst noch großteils Gehgelände ist, weicht bald zunehmend felsigerem Terrain. Man bewegt sich meistens am Grat oder rechts darunter (gut markiert!), die Kletterstellen sind mit Umsicht gut zu machen, aber es ist kein Klettersteig! Auf etwa 1800m ist der Ausstieg auf das grasige Plateau erreicht.
Nun auf einem Pfad bis zum Fahrweg beim Damböckhaus. Wer noch Kondition hat, kann rechts das Klosterwappen und den Kaiserstein "mitnehmen", sonst geht man nach links Richtung "Blickplatz Elisabethkirche". Auf dem Weg kann man noch mit wenigen Minuten Mehraufwand unschwierig den Waxriegel erwandern.
Vom Elisabethkirchlein folgt man dem gelb/grün markierten Damböcksteig abwärts Richtung "Baumgartner". Man überwandert mehrmals die eingehauste Zahnradbahn. Kurz nachdem links der "Nördliche Grafensteig" abzweigt führt der Damböcksteig über die Gleise und auf der anderen Seite auf einem Fahrweg in Kürze zur Station Baumgartner.
Nun auf der Straße parallel zur Zahnradbahn weiter abwärts, in wenigen Minuten zur Adolf-Kögler-Hütte im Kaltwassersattel. Dort links in die Nordseite ins Mieseltal und steil abwärts auf gut markiertem Steig Richtung "Schneebergdörfl". Nachdem man mehrmals die Forststraße überquert hat, mündet der Pfad endgültig in diese ein, wonach man auf dieser relativ lange talauswärts bis ins Schneebergdörfl zurückwandert.

*Man kann auch mit der Zahnradbahn hinunterfahren - entweder bis Puchberg und dann auf der Straße zurückwandern ins Schneebergdörfl oder bis zur Station Hengsthütte und wie oben beschrieben durchs Mieseltal zurück.
*Alternativ zum Novembergrat bietet sich der Obere Herminensteig (ähnlich schwierig) an. Der Untere Herminensteig (als potentielle Alternative zum Unteren Schneidergraben) ist allerdings eher nicht zu empfehlen (ungute, schmierige 2er Kletterstelle, oder steile und erdige Umgehung)
Damböckhaus, Baumgartner
Ich schwöre auf die BEV-Karten im Maßstab 1:25.000.
Hier braucht man den Ausschnitt NL 33-02-12 West, Semmering
Ja
Ja
Ja
Feste Schuhe (!), Erste Hilfe Set, Jause, Getränke, Wanderkarte (siehe unten), Sonnenschutz, Regenschutz, Handy, und was man sonst so auf längeren Bergtouren braucht!
Freie Kletterstellen im Grad UIAA 1 bis 1+
Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und etwas Klettergeschick notwendig. Der Abstieg ist technisch einfach. Konditionell relativ fordernd, viele steile Passagen.
Kein Anspruch auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten. Begehen auf eigene Gefahr!
Die Route wurde NICHT mit einem GPS-Gerät aufgenommen, sondern auf der Karte nachgezeichnet. Sie stellt nur den groben Wegverlauf dar!
A2 bis Ausfahrt Wiener Neustadt West, dann links der Beschilderung bis Puchberg und dort weiter ins Schneebergdörfl folgen.
Schneebergdörfl
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