RABENSTEIN a.d. Pielach Ruine und Anhöhe südl. 20250627
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Ein Nachmittagsspaziergang an einem heißen Sommertag im kühlen Wald zur Ruine Rabenstein. Damit noch etwas Strecke dazu kam, wurde in Richtung Süd auf eine Waldanhöhe neben des Wanderweges verlängert....
Ein Nachmittagsspaziergang an einem heißen Sommertag im kühlen Wald zur Ruine Rabenstein.
Damit noch etwas Strecke dazu kam, wurde in Richtung Süd auf eine Waldanhöhe neben des Wanderweges verlängert.
Beginn des Spazierganges war friedhofsseitig am Parkplatz bei der Feuerwehr an der B39. Danach über die Bundesstraße in die Gasse "Am Schlossberg" und in dieser in der folgenden Rechtskurve links in den Schotterweg und auf diesen hoch. Weiter in einen Wanderweg (linksseitige, flachere) anfangs mit Holzgeländer. Weiter bis nach der Südrichtungsänderung nun auf eine Forststraße. Auf dieser erst Richtung Südwest, dann Süd, am Sender vorbei und schließlich nach Südost zur Wegekreuzung auf den Sattel hoch.
Hier ist auch schon das Zugangsbauwerk der Ruine ersichtlich. Nun durch das Tor über einen Wiesenplatz mit Hütte und am folgenden Wiesenweg im Linksbogen hoch wieder über eine zum Ruinenzugang. Davor ist noch ein schöner Rastplatz.
Der eigentliche Zugang Ruine führt auf einen Steig westseitig und über einer verzinkten Stahltreppe zu den Resten Ruinenmauerwerken mit Aus- und Tiefblicken hoch.
Nach erfolgter Besichtigung runter bis zur Wegkreuzung im Sattel.
Jetzt aber vorerst am Wanderweg Richtung Südost weiter und rechts weg bis zu einer Anhöhe (Streckenverlängerung).
Eine einfachere Variante ist der Verbleib am beschilderten Wanderweg bis zum nächsten Sattel und wieder zurück.
Von der Anhöhe im Wald wieder am Bergrücken mit kurzen Auf und Ab auf eine verwachsene Forststraße auf einen offen Holzlagerplatz mit und etwas Aussicht. Hier am Forstweg wieder in den Wanderweg runter und zurück in den Sattel. Jetzt rechts beim Ruinentor am Weg unterhalb um die Ruine (Wiese) und am Ende links am steilen Weg in den Wanderweg runter und gleich wieder links steil in den Steig runter. Durch den Baumfriedhof zurück zum Ausgangspunkt des Spazierganges Parkplatz nahe Feuerwehr.

Verlängerung zur Josef Franz Hütte und Geisbühel (das ist dann eine Wanderung).
bergfex, amap, kompass, opentopomap
Ja
Ja
Ja
Wanderschuhe, etwas Getränke
Bei Nebel und Schlechtwetter bitte Vorsicht!
PKW über die B39, öff. Bus (St. Pöltner Straße), Mariazellerbahn (Bahnhof Rabenstein)
öff. Bus (St. Pöltner Straße), Mariazellerbahn (Bahnhof Rabenstein)
Parkplatz friedhofsseitig von der Feuerwehr weg
LOB: Zum Zeitpunkt des Spazierganges waren alle Wege vorbildlich gepflegt, gemäht und beschildert!
(ausgenommen natürlich meine selbstgewählte Verlängerung, aber die muss man ja nicht gehen).
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