Von Tarquinia nach Allumiere #LL2ROM_E083
Die heutige Wanderung führt uns von den Küstengebieten des Mittelmeers von Tarquinia in den kleinen Bergort Allumiere zwischen Civitavecchia und Rom. Wir verlassen unseren Standort entlang einer kleinen...
Die heutige Wanderung führt uns von den Küstengebieten des Mittelmeers von Tarquinia in den kleinen Bergort Allumiere zwischen Civitavecchia und Rom. Wir verlassen unseren Standort entlang einer kleinen Verbindungsstraße Richtung SS1 und A12. Der SS1 müssen wir leider einige 100 Meter folgen und verlassen diese ab Kreisverkehr parallel zur Autobahn und überqueren den Fluss Mignone. Kurz danach geht es dann nach links in ein durch Getreideanbau geprägtes Tal, das wir 9 Kilometer durchwandern. Wir passieren die Geisterstadt Leopoldi Cencelle, die vor gut 400 Jahren verlassen wurde. Weiter geht es zur Gebäudeansammlung Farnesiana rund um eine alte Kirche, wo die Möglichkeit besteht, frisches Wasser zu erhalten und eine kurze Rast zu machen. Eigentlich wären wir mehr durch den Wald gegangen, aber die Routenplanung durch Bergfex und Komoot war in diesem Bereich ungenügend, weil beide Touren durch ein verschlossenes privates Tor schicken wollten. Notgedrungen müssen wir nun Provinzialstraße rund sechseinhalb Kilometer und 350 Höhenmeter nach oben folgen und vorbei an schönen Landschaften zu unserem idyllischen Zielort.
Dies ist die in der Überschrift genannte Etappe meines Wanderprojektes nach Rom mit dem Namen LL2ROM. Mit der Wanderung unterstütze ich ein Projekt für Lungenkrebsprävention zugunsten betroffener Mitglieder freiwilliger Feuerwehren durch den Einsatz des Geruchssinns von Hunden (www.ll2rom.de).
Die heutige Wanderung führt uns von den Küstengebieten des Mittelmeers von Tarquinia in den kleinen Bergort Allumiere zwischen Civitavecchia und Rom. Wir verlassen unseren Standort entlang einer kleinen Verbindungsstraße Richtung SS1 und A12. Der SS1 müssen wir leider einige 100 Meter folgen und verlassen diese ab Kreisverkehr parallel zur Autobahn und überqueren den Fluss Mignone. Kurz danach geht es dann nach links in ein durch Getreideanbau geprägtes Tal, das wir 9 Kilometer durchwandern. Wir passieren die Geisterstadt Leopoldi Cencelle, die vor gut 400 Jahren verlassen wurde. Weiter geht es zur Gebäudeansammlung Farnesiana rund um eine alte Kirche, wo die Möglichkeit besteht, frisches Wasser zu erhalten und eine kurze Rast zu machen. Eigentlich wären wir mehr durch den Wald gegangen, aber die Routenplanung durch Bergfex und Komoot war in diesem Bereich ungenügend, weil beide Touren durch ein verschlossenes privates Tor schicken wollten. Notgedrungen müssen wir nun Provinzialstraße rund sechseinhalb Kilometer und 350 Höhenmeter nach oben folgen und vorbei an schönen Landschaften zu unserem idyllischen Zielort.
Solide Wanderausrüstung
Über die A12 zum Startort
Stazione Tranquinia
Auf ausgewiesenen Parkflächen am Startort
Vorsicht mi vorgeschlagenen Routen
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