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Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 8 von der Millstätter Hütte nach Seeboden am Millstätter See
schwer
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15,71 km
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Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 8 von der Millstätter Hütte nach Seeboden am Millstätter See

schwer
Wanderung 5,0
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Distanz
15,71 km
Dauer
04:45 h
Aufstieg
182 hm
Seehöhe
590 - 2.009 m
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Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 8 von der Millstätter Hütte nach Seeboden am Millstätter See
schwer
Wanderung
15,71 km

Diesen Abschluss habe ich mir verdient: Zuerst wandere ich gemütlich von der Millstätter Hütte in Richtung Alexanderhütte und erreiche meinen letzten Gipfel, den 2.010m hohen Tschierweger Nock. Von dort...

Beschreibung
Diesen Abschluss habe ich mir verdient: Zuerst wandere ich gemütlich von der Millstätter Hütte in Richtung Alexanderhütte und erreiche meinen letzten Gipfel, den 2.010m hohen Tschierweger Nock. Von dort aus genieße ich fantastische Ausblicke auf den Millstätter See, dem verlockenden Ziel meiner langen Reise am Nockberge-Trail. Bevor ich verdientermaßen in die Fluten des Sees springen kann, erwartet mich jedoch noch ein langer, aber schöner Abstieg über Sommeregger Alm und Hansbauerhütte nach Treffling und weiter an der historischen Burg Sommeregg vorbei nach Seeboden am Millstätter See.

Tipp:

Ich wandere sorgenfrei am Nockberge-Trail!

Das offizielle Nockberge-Trail Info- & Buchungscenter mit dem preisgekrönten Team der Trail Angels unterstützt mich dabei gerne. Ob Fortgeschrittener oder Einsteiger: Beim kompetenten und hilfsbereiten Buchungscenter Team bin ich bestens aufgehoben. Vor allem, wenn ich auf meiner Wanderung die persönliche Freiheit und Sehnsucht nach dem Besonderen mit Service, Komfort und Sicherheit verbinden möchte.

Information und Buchung:

Offizielles Nockberge-Trail Info- & Buchungscenter

powered bei Trail Angels

Obervellach 15, 9821 Obervellach

+43 4782 93093

info@nockberge-trail.com

www.nockberge-trail.com 

Wegverlauf
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schwer
Wanderung
15,71 km
Toureninfo
Und das Beste kommt zum Schluss: Eine letzte aussichtsreiche Wanderung zum Tschierweger Nock und ein langer Abstieg zum wunderschönen Millstätter See.
Technik
k.A.
Kondition
5 / 6
Landschaft
6 / 6
Erlebnis
6 / 6
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 8 von der Millstätter Hütte nach Seeboden am Millstätter See
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Weginformationen
Wegverlauf
Von der Millstätter Hütte wandere ich den Fahrweg mehr oder weniger eben nach Südwesten, bis der Fahrweg stärker abfällt (ich befinde mich knapp oberhalb der noch nicht sichtbaren Alexanderhütte). Bei einem Wegweiser wähle ich den Wanderweg geradeaus Richtung "Tschierweger Nock" und erreiche diesen Gipfel mit seinem schönen Gipfelkreuz über seinen Südrücken. Ich genieße noch einmal den wunderschönen Blick auf den Millstätter See von seinem letzten Gipfel am Nockberge-Trail.

[Sollte ich auf der Alexanderhütte übernachtet haben, steige ich den Fahrweg Richtung Millstätter Hütte wieder auf, ignoriere den ersten Wegweiser Richtung Sommeregger Alm in der ersten Kehre und wähle die zweite Abzweigung Richtung Tschierweger Nock.]

Nun gehe ich leicht abfallend über den Rücken nach Norden bis zu einem Wegkreuz. Ich steige über den linken Wanderweg zunächst auf gleichbleibender Höhe und später über einen Karrenweg absteigend bis zur bewirtschafteten Sommeregger Alm. Ich überquere die Terrasse der Sommereggeralm zum Beginn des schönen "Jagasteiges", der mich zunächst eben und zum Schluss abfallend in einigen Minuten zur ebenfalls bewirtschafteten Hansbauerhütte bringt. Hier oder bei der Sommereggeralm kann ich hervorragend einkehren und mich für den letzten Abstieg stärken.

Ich gehe links an der Hansbauerhütte vorbei und biege gleich darauf rechts in den Wanderweg Nr. 11 Richtung Treffling/Seeboden ein. In Kürze erreiche ich die alte Hansbauerhütte. Durch das Gatter und gleich danach wähle ich nicht den Karrenweg geradeaus, sondern gehe schräg links hinab auf Steigspuren über die Wiese zu einer verfallenden kleinen Hütte. Hier beginnt wieder ein offensichtlicherer Wiesenweg, der mich rechts hinab in den Wald bringt und über den ich in Folge nach einiger Zeit immer absteigend eine kleine Asphaltstraße erreiche. Über diese steige ich etwa 700 m rechts hinab, bis links eine Abkürzung über einen Wanderweg (Nr. 11) beginnt. Wieder auf der Asphaltstraße gehe ich ein kurzes Stück links, bis wieder eine Abkürzung über den Wanderweg Nr. 11 beginnt. Zweimal überquere ich die Asphaltstraße und erreiche so auf eine Zufahrtsstraße bei einem Haus. Hier gehe ich noch einmal rechts über den Wanderweg hinab, bis ich endgültig auf der Asphaltstraße der Panoramastraße treffe. Rechts gehe ich die Straße hinab und erreiche in Kürze den Ortsbeginn von Treffling.

Gleich danach erblicke ich auf der linken Seite eine Schaumühle. Ich biege dahinter links in den Weg ein, dem ich entlang des Baches und an der Kirche vorbei immer abfallend bis zu einer größeren Straße folge. Ich gehe links hinab an der Pension Kärnten vorbei, bis ich eine noch größere Asphaltstraße erreiche. Ich überquere die Straße und folge der gegenüberliegenden kleinen Asphaltstraße (Weg Nr. 4). Bei der nächsten Gabelung gehe ich rechts und an der Burg Sommeregg rechts vorbei und abwärts immer den Kirchturm im Blick bis vor die Kirche. In einem Linksbogen gehe ich hinab zur großen Straße. Auf diese biege ich links ab, jedoch sofort wieder rechts in eine kleine Asphaltstraße. Etwas skurril gehe ich durch einen Hof hindurch und erreiche einen Wiesenweg, dem ich geradeaus hinunter zum Bach folge. Über eine Brücke und nun immer links des Baches auf einem schönen Wanderweg hinab zur großen Straße - ich befinde mich schon amOrtsbeginn von Seeboden.

Ich wandere die Straße geradeaus bergab, bis ich rechts der Straße ein Marterl erblicke. Hier biege ich rechts Richtung Bierwirt ein, jedoch sofort wieder links auf einen Weg, der mich rechts des Baches hinab zur großen Straße bringt, die am Nordufer des Millstätter Sees entlangführt. Ich überquere die Straße und wähle auf der anderen Seite eine kleine Straße, die mich geradeaus bis zum sehr schönen Klingerpark, dem Endpunkt des Nockberge-Trails und direkt am Ufer des Millstätter Sees gelegen bringt. Ein wunderbarer Zielpunkt eines traumhaften Trails.

Ausrüstung
Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Bergtour sind neben dem genauen Studium von Führer und Karten, eine optimale Ausrüstung.

Zur Grundausrüstung gehören:

solide, gut passende Berg- oder Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle wasser- und windabweisende Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Wanderstöcke Sonnenbrille, Sonnenschutz Mobiltelefon und Wanderkarte ein Erste-Hilfe-Paket  sowie ausreichend Getränke und Jause

Tipp: Im Winterhalbjahr sorgen Spikes (auch Grödel genannt) auf glatten Schnee- oder Eisflächen für mehr Sicherheit. Erhältlich im regionalen Handel.

Sicherheitshinweise
Richtiges Verhalten in den Bergen Eine sorgfältige Tourenplanung anhand von Beschreibungen und Wanderkarten ist unerlässlich für das Gelingen einer Bergtour. Ebenso wichtig ist es, die Bergerfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Belastbarkeit aller Teilnehmer richtig einzustufen.  Niemals die markierten Wanderwege verlassen und Abkürzungen vermeiden. Vor der Wanderung über die Wetterverhältnisse informieren und bei Wetterverschlechterung ins Tal zurückkehren. Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Wanderers. Abfälle ins Tal mitnehmen und die Tier- und Pflanzenwelt schonen. Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen, den Hund sofort ableinen. Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Besucher:innen werden gebeten, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen. Den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt begegnen.

Hier die wichtigsten Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich: 

140 Alpiner Notruf

144 Rettungsnotruf

112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)

Anreiseinformationen
Anreise
 

PKW

Über die mautpflichtige Millstätter Almstraße von der Schwaigerschaft, in der Marktgemeinde Millstatt, bis zum Endparkplatz an der Schwaigerhütte.

Öffentliche Verkehrsmittel
Nockmobil

Als Zubringer zum öffentlichen Verkehr bietet das Nockmobil als bedarfsorientiertes Anrufsammeltaxi eine grüne Alternative zum Auto und ermöglicht es uns, flexibel von Haltepunkt zu Haltepunkt zu gelangen. Nutzen wir das Nockmobil, um uns bis unterhalb des  Ausgangspunktes unserer Wanderung (ab Haltepunktnummer 9123   Schwaigerhütte (nur im Sommer aktiv)  hin- und wieder zurückbringen zu lassen. Von dort ca. 30 Minuten Anstieg zur Millstätter Hütte.

Parken

An der Schwaigerhütte, am Ende der mautpflichtigen Millstätter Almstraße, stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Von dort sind es ca. 30 Minunten zu Fuß bis zur Millstätter Hütte, dem Ausgangspunkt der Etappe 8.

Zusatzinfos & Tipps
Zusatzinfos
Weitere Informationen zum Nockberge-Trail finden Sie im offiziellen Trail Buchungscenter unter www.bookyourtrail.com.

Weitere Informationen zum Wandergebiet der Region gibt es unter:

Region Millstätter See - Bad Kleinkirchheim - Nockberge

+43 (0) 4246-37444

info@mbn-tourismus.at

www.seeundberg.at/wandern 

Tipp: Stadtführung oder Erlebnistour: Zahlreiche geführte Wanderungen lassen sich bequem online im Erlebnisshop buchen – für eine ZEIT voller Entdeckungen.

Aktiv in und rund um den UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge

Sanfte Gipfel, blühende Almwiesen und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt – der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein alpines Naturjuwel, das die ZEIT neu erlebbar macht. Hier verschmelzen jahrhundertealte Traditionen mit nachhaltigem Leben im Einklang mit der Natur.

Auf rund 500 Quadratkilometern bietet der Park Raum für entschleunigende Momente und spannende Entdeckungen. Tipp: Wer sich mit einer ausgebildeten Rangerin oder einem Ranger aufmacht, den erwarten verborgene Naturschätze, beeindruckende Panoramen und seltene Einblicke in die regionale Kultur. Weitere Inspirationen unter: www.biosphaerenparknockberge.at

Tipps
Im Bonsaimuseum in Seeboden erlebe ich die von Meisterhand angelegten ZEN-Gärten, die nach klassischen japanischen Vorbildern gestaltet sind. Auf über 15.000m² Ausstellungs- und Gartenfläche tauche ich in die Welt der Bonsai ein. Viele der Ausstellungsstücke sind über 100 Jahre alt - unvergleichlich in Qualität und Aussehen.
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