Rundweg des Montemaggiore
Der Passo Tanamea, eingebettet zwischen den majestätischen Gipfeln des Monte Musi, ist ein echtes natürliches und historisches Juwel Friauls. Dieser Pass bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke auf das...
Der Passo Tanamea, eingebettet zwischen den majestätischen Gipfeln des Monte Musi, ist ein echtes natürliches und historisches Juwel Friauls. Dieser Pass bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke auf das umliegende Tal, sondern ist auch ein wichtiger Treffpunkt für Naturliebhaber und Historiker.
Über seine Wege können Wanderer in eine wilde und unberührte Umgebung eintauchen, die von vielfältiger Flora und Fauna geprägt ist und es verdient, erkundet und geschützt zu werden. Das Fehlen von Siedlungen ermöglicht ein authentisches Erlebnis, fernab von Lärm und dem hektischen Rhythmus des modernen Lebens.
Aus historischer Sicht bewahrt der Ort wichtige Erinnerungen an die beiden Weltkriege. Die entlang der Wege verstreuten Schützengräben und Forts erzählen Geschichten von Schlachten und Menschen, wodurch die Wanderung nicht nur eine körperliche Aktivität, sondern auch eine Reise durch Zeit und Erinnerung ist.
Zusammengefasst ist die Wanderung ein interessantes Ziel für diejenigen, die den direkten Kontakt mit der Natur suchen, aber auch eine Gelegenheit, über die Geschichte dieser Region nachzudenken.

Vom Pass kurz die Straße nach Osten abwärts gehen und dann dem Pfad CAI 712 folgen, der steil den nördlichen Kamm hinaufsteigt. In den ersten Metern aufgrund einiger Windwürfe vorsichtig sein und darauf achten, die Spur nicht zu verlieren. Der Pfad steigt den Hang mit teils ausgesetzten Stellen auf und ermöglicht es uns, schnell an Höhe zwischen den Buchen zu gewinnen. Nach den Casere di Montemaggiore erreicht man schließlich den Grat des Gran Monte und wandert entschieden nach Westen auf dem Pfad CAI 742, der entlang der gesamten Gratlinie verläuft, bis zum Kreuzungspunkt mit dem sehr steilen Pfad, der von Cornappo hinaufführt. Wir steigen jedoch in Richtung Rifugio ANA Monteaperta auf dem Pfad CAI 711a ab. Vom Rifugio geht es weiter abwärts, wobei man schnell an Höhe verliert, bis man auf den CAI 711 trifft, dem man nach Osten folgt, um den Passo Tanamea wieder zu erreichen.
Ja
Ja
Ja
Normale Wanderroute je nach Saison.
Wanderung bei unsicherem Wetter nicht unternehmen (insbesondere der obere erste Teil ist steil und ausgesetzte Passagen können bei Regen sehr rutschig werden).
Auf der Runde gibt es keine Wasserquellen; an besonders heißen Tagen sollte ausreichend Wasser mitgeführt werden.
Um nach Tarcento zu gelangen, kann man die Staatsstraße Nr. 356 benutzen oder alternativ von der Staatsstraße Nr. 13 Pontebbana bei Tricesimo rechts abbiegen. Nach dem Erreichen des Ortszentrums fährt man rechts weiter, überquert die Brücke über den Fluss Torre und biegt links auf die Staatsstraße Nr. 646 ab, die entlang des oberen Torre-Tals führt. Die Straße verläuft das Tal entlang und macht eine weite Kurve nach Osten, um dem Verlauf des Baches Mea zu folgen. Man fährt weiter bis zum Passübergang Passo Tanamea, wo sich rechts eine große Fläche auf 851 Metern Höhe befindet, ideal zum Parken.
Der Passo Tanamea wird vom Busservice bedient.
Kleiner Parkplatz in der Nähe der ehemaligen Bar am Passo Tanamea.
Am Rifugio ANA Monteaperta, das derzeit nicht bewirtschaftet wird, ist eine autonome Übernachtung möglich, falls man die Wanderung in zwei Etappen teilen möchte.
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