Der Wanderweg von FRINO – Der Geist des Waldes
Schwierigkeitsgrad: T1
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Der Weg erzählt, wie Frino, der unsichtbare Geist des Waldes, mit Hilfe seiner Freunde, der Fornèts – wunderschönen Holzriesen –, das Gleichgewicht des Waldes wiederhergestellt hat, nachdem dieser zerstört...
Der dem Waldgeist gewidmete Wanderweg entstand aus der Verbundenheit der Gemeinde Forni Avoltri mit den Schätzen ihrer Umgebung und aus der Liebe zur Natur, die die Bewohner der Berge auszeichnet. Die Gipfel, Gewässer und Wälder vermögen dem Besucher vielfältige Emotionen zu schenken und ihn mit ihren Klängen, ihren Farben und den dort lebenden Lebewesen in Staunen zu versetzen.
Der „Sturm Vaia“, der im Oktober 2018 mit voller Wucht niederging, hat die Berggebiete und insbesondere diese Gebiete schwer getroffen und tiefe Spuren in der Landschaft hinterlassen.
Der Rundweg soll daher die Liebe der Bewohner zur sie umgebenden Natur zum Ausdruck bringen und Erwachsenen und Kindern anhand der Geschichte von Frino und seinen Freunden vermitteln, welche Schönheiten sie bei einem Besuch im Wald entdecken können.

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das die Anordnung der Riesen entlang der Strecke darstellt.Man kann das Auto auch in der Nähe des Friedhofs parken und dann etwa 800 Meter auf einer asphaltierten Straße bis zum Beginn des eigentlichen Wanderwegs gehen.
Der Frino-Wanderweg kann auch in umgekehrter Richtung begangen werden, indem man das Auto in der Nähe der kleinen Kirche von Pierabech (nahe der Mineralwasseranlage „Goccia di Carnia“) parkt und kurz danach den Weg einschlägt, der nach rechts hinunterführt und direkt zur Wiese von Frino führt.
Ja
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Einfache Turnschuhe reichen aus, vielleicht noch eine Mütze, falls die Sonne stark scheint. Die Strecke lässt sich auch mit einem Kinderwagen zurücklegen.
Vom Ortskern von Forni Avoltri aus nehmen Sie die Straße, die zu den Weilern führt. Etwas oberhalb des Hotels „Sottocorona“ fahren Sie an der Kurve (dort steht ein mit den „Fornets“-Figuren bemalter Enel-Stromkasten) geradeaus weiter in Richtung Norden.
Alternativ biegt man kurz hinter der Ortschaft Forni Avoltri (Richtung Sappada) nach Überqueren der Brücke über den Fluss Degano rechts ab und folgt der Straße, die nach 2 km nach Pierabech führt.
Wenn man sich für den Start in Forni entscheidet, kann man das Auto in der Nähe des Friedhofs oder auf einem unbefestigten Platz neben dem Stall des Landwirtschaftsbetriebs Fauner parken, von wo aus die eigentliche Wanderroute beginnt.
Wenn Sie von Pierabech aus starten, steht kurz hinter der „Ratschinger Weißen“ (ehemaliger Friedhof der Gefallenen des Ersten Weltkriegs) ein Platz am Straßenrand zur Verfügung, auf dem Sie Ihr Auto abstellen können.
T1
Nehmt etwas zu trinken mit, da es entlang der Strecke keine Trinkbrunnen oder Quellen gibt.
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