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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Camp Späneplatz (Variante Nordisch-Meditativ)
Wanderung
13,27 km
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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Camp Späneplatz (Variante Nordisch-Meditativ)

Distanz
13,27 km
Dauer
03:45 h
Aufstieg
318 hm
Seehöhe
607 - 869 m
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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Camp Späneplatz (Variante Nordisch-Meditativ)
Wanderung
13,27 km

Waldwanderung: 100 Jahre alten Tannen und Douglasien wechseln sich ab mit niedrigem 20 Jahre altem Mischwald, der auf den ehemaligen Sturmwurfflächen des Orkans Lothar, der am 26. Dezember 1999 den Baumbestand...

Beschreibung
Waldwanderung: 100 Jahre alten Tannen und Douglasien wechseln sich ab mit niedrigem 20 Jahre altem Mischwald, der auf den ehemaligen Sturmwurfflächen des Orkans Lothar, der am 26. Dezember 1999 den Baumbestand auf dem Mooskopf großflächig verwüstet hat, weitestgehend ungestört aufwachsen darf. Links und rechts des Weges wuchert Moos über Steinblöcke, dazwischen Heidelbeersträucher und neckisch emporreckender Fingerhut.

Der Weg von der Kornebene über den Ramsbacher Holzplatz und den Mooskopfturm zum Späneplatz durchquert das Gebiet mit den größten Verwüstungen.

Wegverlauf
Spielplatz Kornebene
(636 m)
Spielplatz
0,9 km
Dürren Brunnen
(637 m)
Quelle
0,9 km
Naturfreundehaus Kornebene
(639 m)
Schutzhütte
0,9 km
Mooskopf
(871 m)
Gipfel
11,0 km
Karl-Josef Brunnen
(639 m)
Quelle
13,1 km
Wegverlauf
Karte
Trekking Camp Schnaitberg Eck - Camp Späneplatz (Variante Nordisch-Meditativ)
Wanderung
13,27 km
Spielplatz Kornebene
(636 m)
Spielplatz
0,9 km
Dürren Brunnen
(637 m)
Quelle
0,9 km
Naturfreundehaus Kornebene
(639 m)
Schutzhütte
0,9 km
Mooskopf
(871 m)
Gipfel
11,0 km
Karl-Josef Brunnen
(639 m)
Quelle
13,1 km
Toureninfo

Ruhige Wanderung mit moderaten Steigungen durch die waldbestandene Südost-Seite des Mooskopfs. Von der Kornebene über den Ramsbacher Holzplatz und den Mooskopfturm zum Späneplatz.

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Trekking Camp Schnaitberg Eck - Camp Späneplatz (Variante Nordisch-Meditativ)
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13,27 km
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Weginformationen
Wegverlauf
Vom Landgrabeneck auf dem Kandel-Höhenweg zur Kornebene. Zwischen Naturfreundehaus und dem kleinen Spielplatz steil den Forstweg hinauf auf die südöstliche Seite des Mooskopfs. Hier steht noch der alte Baumbestand, der den Orkan Lothar 1999 gut überlebt hat. Beim Wegweiser „Moosbachwand“ gibt es zwei Aussichtspunkte ins Nordrachtal. Schon wechselt der Wald. Fichten, Birken und Eschen sind deutlich verjüngt. Stehen eng wie in der Wildnis. Hübsch liegt die Hilseckhütte auf einer kleinen Lichtung im oberen Tal des Klausenbachs. Unweit davon finden sich noch Mauerreste des ehemaligen Buchwaldhofs, einer von 34 Nordracher Höhenhöfen.

Am Ramsbacher Holzplatz hängt neben dem Rastplatz ein kleines Kruzifix an der alten Weißtanne. Gemächlich geht es bergauf, überwiegend durch jungen Wald auf ehemaligen Sturmwurfflächen. Vom Geißschleifsattel sind es nur noch 200 Meter bis zum Mooskopfturm.

Abstecher: Vom Geißschleifsattel in ca. 300 Metern zum eindrucksvollen Lothardenkmal. Herrliche Sicht ins Kinzigtal.

Seit dem 26. Dezember 1999 steht der Mooskopfturm wieder frei. 102 Stufen führen nach oben: Panoramablick über den mittleren Schwarzwald, von der Hornisgrinde im Norden bis zum Brandenkopf und Kandel im Süden. Bei guter Fernsicht sind die Alpen mit dem Säntis sichtbar. Im Westen liegt tief unten das Rheintal, dahinter erheben sich die Vogesen.

Vom Mooskopfturm geht es auf steinigem Weg durch den sehr nordisch anmutenden Jungwald hinunter zum Michelsbrunnen und weiter zum Späneplatz.  Von hier sind es noch ca. 200 m ins Camp (Die genaue Wegbeschreibung zum Camp Späneplatz erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung).

Ausrüstung
Für eine Trekkingtour im Schwarzwald benötigst du in der Regel keine umfangreiche Expeditionsausrüstung. Allerdings solltest du gut vorbereitet sein und das Nötigste dabeihaben. Wir haben daher ein paar Ausrüstungstipps zusammengestellt.

Wanderkarten

Der Schwarzwald verfügt über ein ausgedehntes und sehr gut ausgeschildertes Wegenetz. Unsere Tourenvorschläge führen vor allem über schmale Pfade, die die Camps nicht immer auf direktem Weg miteinander verbinden. Wir empfehlen daher, eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, auf der weitere Sehenswürdigkeiten, Straßen und andere wichtige Punkte zu sehen sind. Eine Auswahl passender Wanderkarten finden Sie in unserem Naturpark-Shop.

GPS

Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie eine ausführliche Wegebeschreibung zum jeweiligen Camp. Zudem gibt es zu jedem Platz die GPS-Koordinaten (UTM WSG 84). Zur Sicherheit empfehlen wir daher ein GPS-Gerät. Gerade in den Sommermonaten, mit dichtem Strauchbewuchs, kann es schon mal schwieriger sein, das Camp auf Anhieb zu finden.

Buchungsbestätigung

Mit der Buchung erhalten Sie per Mail eine Rechnung/Buchungsbestätigung, Camp-Beschreibung und die AGB. Die Buchungsbestätigung enthält auch die Wegbeschreibung der letzten Meile und den Zugangscode für das Toilettenhäuschen. Die Buchungsbestätigung ist auf Verlangen dem Kümmerer des jeweiligen Platzes sowie Mitarbeitern der Forstverwaltung vorzuzeigen.

Wasser

Auf den Camps gibt es keinen Wasseranschluss! Auch die umliegenden Bäche führen kein Trinkwasser oder sind in den Sommermonaten oft ausgetrocknet. Nehmen Sie also genügend Wasser mit und decken Sie sich unterwegs immer wieder damit ein. Lieber ein paar Liter zu viel! Denken Sie auch an Wasser zum Kochen und Waschen. 4-5 Liter pro Person und Tag sollten mitgenommen werden!

Sonstiges

Folgendes sollte im Rucksack außerdem nicht fehlen:

Kleidung: Regenjacke, Pullover und festes Schuhwerk Schlafen: Zelt, Isomatte, Schlafsack Waschen: Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Handtuch, … Verpflegung: Wasserkanister, Thermoskanne, Besteck, Taschenmesser, Topf, … Gesundheit: Erste-Hilfe-Set, persönliche Medikamente, Sonnencreme, Mückenschutz, … Toilettenpapier Müllbeutel Handy Personalausweis Bei Bedarf: Campingkocher, Dosenöffner, Teelicht, Seil, Schnur, Taschenlampe, …
Sicherheitshinweise
Die Trekking-Camps liegen abseits der Ortschaften und sind nur zu Fuß zu erreichen. Im Umkreis findet man in aller Regel nichts – außer wilder Natur. Damit bei diesem Abenteuer nichts schiefgeht und die Trekkingtour zu einem sicheren Vergnügen wird, sollten die wichtigsten Vorsichtsregeln beachtet werden.

Waldbrandgefahr

Hauptursache für Waldbrände ist unachtsames, fahrlässiges Verhalten im Wald. Wir bitten Sie daher, ausschließlich auf der dafür vorgesehenen Feuerstelle Feuer zu machen und die Hinweise in der Benutzerordnung zu beachten. Leere Glasflaschen sollten nicht weggeworfen werden, da auch sie Feuer entfachen können. Aktuelle Informationen zur Waldbrandgefahr finden Sie unter https://www.dwd.de/DWD/warnungen/agrar/wbx/wbx_tab_alle_BW.html .

Im Notfall alarmieren Sie umgehend die Feuerwehr: Notruf 112

Unwetter

Das Betreten des Waldes ist mit Risiken verbunden. Herunterstützende Äste und glitschiger Waldboden sind dort keine Seltenheit. Insbesondere bei Unwetter besteht die Gefahr vor lebensgefährlichen Verletzungen.

Die Nutzung der Naturlagerplätze erfolgt auf eigene Gefahr. Für mögliche Schäden insbesondere durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume im Wald wird keine Haftung übernommen. Jeder Nutzer muss sich insbesondere über Unwetterwarnungen informieren.

Wir empfehlen, die Naturlagerplätze bei Unwetterwarnungen nicht zu nutzen!

Die aktuelle Lage sowie Vorhersagen finden Sie unter https://www.unwetterzentrale.de/uwz/badenwuerttembergindex.html.

Im Notfall

Damit Sie die Rettungskräfte von Bergwacht, Feuerwehr oder Rotem Kreuz im Notfall schnell finden können, ist an jedem Camp auf der Innenseite des Toilettenhäuschens eine Infotafel angebracht, auf der der nächstgelegene Rettungspunkt genannt ist. Bewahren Sie im Notfall Ruhe, leisten Sie erste Hilfe und setzen Sie einen Notruf unter der 112 ab!

Nennen Sie dabei folgende Punkte:

Wo ist es passiert? (Name des Camps und des nächstgelegenen Rettungspunkts) Was ist passiert? (Art und Schwere der Verletzung) Wie viele Verletzte gibt es? Wer meldet? (Namen und eigene Handynummer angeben) Warten Sie auf Rückfragen!

Sollte Ihnen unterwegs etwas zustoßen ist es wichtig zu wissen, dass alle Wegweiser in Verbindung mit der Höhenangabe einen Standortnamen haben, der beim Absetzten des Notrufes als Rettungspunkt angegeben werden kann. Über ein Online-Tool aus der Digitalen Wegeverwaltung des Schwarzwaldvereins können die Leitstellen bei Notrufen in unwegsamen Gelände, wo eine Straßennavigation nicht mehr weiterhilft, den Notfallort dann lokalisieren. https://www.schwarzwaldverein.de/schwarzwald/wanderwege/wegweiser-sind-rettungspunkte

Anreiseinformationen
Öffentliche Verkehrsmittel

Nächstgelegene Haltestelle Camp Schnaitberg Eck:

Bushaltestelle Gengenbach Rathaus:       Buslinie 7160 von/nach Offenburg

Nächstgelegene Haltestelle Späneplatz: 

Bushaltestelle Reichenbach Rathaus:       Buslinie 7134 von/nach Offenburg

Zusatzinfos & Tipps
Tipps

100 Meter unterhalb der Kornebene liegt in Richtung Gengenbach ein von Außen unscheinbares Baumlabyrinth aus Hainbuchen. Die Wege wachsen langsam von den Seiten zu. Doch ein Besuch lohnt. Links neben der Tafel zum Arboretum ca. 100 Meter den schmalen Forstweg hinab.

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