Große Wanderung: der Interregio-Wanderweg 3 Länder, 1 Weg
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Mit einer Länge von 210 km führt die Route durch die Region rund um Basel in 11 Etappen durch den Schwarzwald, die Südvogesen und den Jura.
Sie quert den Rhein zweimal und bietet einen Einblick in eine...
Mit einer Länge von 210 km führt die Route durch die Region rund um Basel in 11 Etappen durch den Schwarzwald, die Südvogesen und den Jura.
Sie quert den Rhein zweimal und bietet einen Einblick in eine europäische Region, die wegen ihrer Landschaft, Kultur und Wirtschaft einen Besuch wert ist.
Deutschland: Neuenburg am Rhein – Bad Bellingen – Kandern – Steinen – Rheinfelden (Deutschland und Schweiz)
Schweiz: Liestal – Aesch – Rodersdorf
Frankreich: Ferrette – Altkirch – Mulhouse

1. Etappe: Mulhouse (F) – Neuenburg am Rhein (D) - 34,4 Kilometer
2. Etappe: Neuenburg am Rhein (D) – Bad Bellingen (D) - 16,5 Kilometer
3. Etappe: Bad Bellingen (D) – Kandern (D) - 18,5 Kilometer
4. Etappe: Kandern (D) – Steinen (D) - 20,2 Kilometer
5. Etappe: Steinen (D) – Rheinfelden (D / CH) - 18,8 Kilometer
6. Etappe: Rheinfelden (D / CH) – Liestal (CH) - 16,5 Kilometer
7. Etappe: Liestal (CH) – Aesch (CH) - 16,6 Kilometer
8. Etappe: Aesch (CH) – Rodersdorf (CH) - 14,8 Kilometer
9. Etappe: Rodersdorf (CH) – Ferrette (F) - 12,4 Kilometer
10. Etappe: Ferrette (F) – Altkirch (F) - 19,9 Kilometer
Ja
IM RUCKSACK
Jeder seinen eigenen Rucksack: 20 Liter für eine halbe Tagestour, etwa 30 Liter für einen ganzen Tag, aber nicht mehr als 10-15 % vom Körpergewicht Regenschutz (Regenponcho, Schirm …), Kälteschutz (Fleecejacke, Mütze, Handschuhe, Lippenpflege …), Sonnenschutz (Sonnencreme, Hut …) Müllbeutel (um alles wieder mitzunehmen!) Papiertaschentücher, Toilettenpapier Messer Erste-Hilfe-Set Rettungsdecke Wasserflasche, ein paar MüsliriegelDIE „PLUS“
Kompass und/oder Wander-GPS Kamera oder Fernglas Stirnlampe oder Taschenlampe Pfeife (um andere Gruppenmitglieder zu alarmieren) Warnweste (falls ein Straßenabschnitt zu begehen ist)DER WANDERER VERHÄLT SICH VERANTWORTLICH
Er respektiert:
die Natur und Umwelt, Tier- und Pflanzenwelt, Biodiversität geschützte Gebiete (Nationalparks, Naturschutzgebiete etc.) besuchte Orte andere Wanderer andere Waldbesucher grundlegende Sicherheitsregeln in der Gruppe die Anweisungen des Führers öffentliche oder private Grundstückseigentümer und deren Eigentum: Er schließt nach dem Passieren Zäune und ToreEr nimmt seinen Müll mit
Er schützt die Orte und Wege
Er meldet Schäden auf den Wegen und weist auf Anomalien hin
Er bevorzugt öffentliche Verkehrsmittel und Fahrgemeinschaften
Vor dem Start:
Informiere Dich über das allgemeine und lokale Wetter und stelle sicher, dass keine Niederschläge zu erwarten sind Informiere Dich über den Anmarsch, die Höhenmeter der Strecke, die Gehzeit, Fluchtmöglichkeiten (IGN-Karte, GPS, Wanderführer usw.) Beurteile mögliche Risiken, indem Du Dich bei Bergprofis, Schutzunterkünften, Herbergen erkundigst Informiere eine nahestehende Person über Dein Vorhaben und kontaktiere sie bei Änderungen: Abfahrts- und Rückkehrzeiten, Teilnehmerzahl mit Telefonnummern, Fahrzeuge, Parkplatz Meide das Alleinwandern, benutze ordnungsgemäßes, gepflegtes und funktionstüchtiges Material, Stirnlampe, vollständiges Erste-Hilfe-Set, Rettungsdecke usw.Im Notfall:
Alarmiere: rufe die 112 (europäische Notrufnummer)
5 Schlüsselpunkte zur Übermittlung des Notrufs:
Wo? Gemeinde, Ort, Route, Höhe Wer? Identität, Telefonnummer Was? Art des Unfalls, Anzahl der Betroffenen, Schwere, Sturzmechanik Wann? Unfallzeit Wetter? Wind, SichtDie Start- und Zielpunkte der Etappen sind in der Regel gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Parkmöglichkeiten in der Nähe aller Startpunkte.
Eine Strecke, die Du in 10 Tagen / 9 Nächten machen kannst
Webcams der Tour
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