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Gschirreck, Hubertuskogel, Woisingblick Kogel
mittel
Wanderung
10,61 km
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Gschirreck, Hubertuskogel, Woisingblick Kogel

Distanz
10,61 km
Dauer
03:50 h
Aufstieg
1.010 hm
Seehöhe
651 - 1.407 m
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Gschirreck, Hubertuskogel, Woisingblick Kogel
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Wanderung
10,61 km

Parkplatz - Gschirreck: 1 Stunde 45 MinutenGschirreck - Hubertuskogel: 10 MinutenHubertuskogel - Woisingblick Kogel: 15 MinutenWoisingblick Kogel - Hubertuskogel - Gschirreck: 25 MinutenGschirreck - Parkplatz:...

Beschreibung

Parkplatz - Gschirreck: 1 Stunde 45 Minuten

Gschirreck - Hubertuskogel: 10 Minuten

Hubertuskogel - Woisingblick Kogel: 15 Minuten

Woisingblick Kogel - Hubertuskogel - Gschirreck: 25 Minuten

Gschirreck - Parkplatz: 1 Stunde 15 Minuten

Toureninfo

Zwischen dem Offensee und dem Almsee thronen die drei Gipfel als wenig bekannte Juwelen. Ein malerischer Aufstiegsweg, eine weglose Gratwanderung, und ein unglaublicher Ausblick auf die Giganten des Toten Gebirges - dies und vieles mehr erwartet einen bei dieser Traumtour, welche nach wie vor ein Geheimtipp in der Region ist.

Technik
4 / 6
Kondition
4 / 6
Landschaft
6 / 6
Erlebnis
k.A.
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Autor
Bereitgestellt von Gini1971
Erstellt am 19. Juni 2025
8 Aufrufe
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Gschirreck, Hubertuskogel, Woisingblick Kogel
mittel
Wanderung
10,61 km
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Weginformationen
Wegverlauf

Vom Parkplatz aus verläuft der Weg zunächst gemütlich über die Forststraße entlang des Seeufers. Nach wenigen Minuten erreichten wir eine Abzweigung, wo ein Pfad linkerhand abzweigt. Hier ist der Weg Richtung Almsee angeschrieben. Auf diesem Weg würden wir nun bis zum Gschirrsattel aufsteigen. Zu Anfang geht es gemütlich ansteigend durch den Wald, bis wir ein Schotterfeld erreichten. Hier wurde es nun ganz schön steil. Gut markiert querten wir das Schotterfeld und stiegen wieder in den Wald ein. Über diesen Pfad ging es weiter, bis wir ein Schild mit der Aufschrift "Steig steil - Straße steiler" erreichten. Wir entschieden uns für den Steig, es war allerdings nicht zu viel versprochen - der Steig ist wirklich steil! Nach wenigen Minuten laufen Steig und Straße wieder zusammen, und es geht auf einem Waldpfad weiter, der schließlich in einen Karrenweg mündet. Dieser verläuft nun weniger steil bis zum Gschirrsattel, den wir nach etwa 45 Minuten erreicht hatten. Geradeaus ginge es zum Almsee, unser Weg zweigte in Form einer Forststraße direkt am Sattel nach links ab. Kurz blieben wir auf dieser, bis ein unauffälliger Pfad nach rechts abzweigt. Dieser ist nicht markiert und einfach zu übersehen. Auf diesem Pfad stiegen wir dann zu Beginn durch den Wald auf, der immer lichter wurde und schließlich in steile Wiesen überging. In Serpentinen und über teilweise leicht ausgesetzten Querungen setzten wir den Weg fort, wobei sich zahlreiche tolle Ausblicke auf den Offensee, den Rinnerkogel und das Höllengebirge bot. Vorbei an eindrucksvollen Felsformationen, von denen eine wie eine Kuppel aussieht, führte uns dieser Weg dann direkt zum Gipfel des Gschirrecks, welches wir nach etwa einer Stunde und 45 Minuten erreicht hatten.

Wir blieben allerdings nicht lange am Gschirreck, da dieses am Rückweg sowieso wieder am Weg lag, und wanderten gleich weiter zum Hubertuskogel. Dieser war vom Gschirreck aus schon gut zu erkennen. Ein Gegenanstieg von circa 50 Höhenmetern führte unter anderem durch eine sehr steile und rutschige Rinne abwärts, in der hilfreicherweise ein Seil befestigt ist. Durch einen Baumbruch hindurch und wieder minimal bergauf, hatten wir nach etwa 10 Minuten den Hubertuskogel erreicht, auf dem wir uns eine längere Pause gönnten. Am Gipfel fiel uns ein weiterer Gipfel auf, der Woisingblick Kogel, zu dem es weiter am Grat gehen sollte. Der bis dato gut ausgetretene Weg wich eher weglosem Gelände, mit gelegentlichen ausgetretenen Stellen, wobei wir an einigen Passagen mehrere Versuche starteten, bis wir den richtigen Weg gefunden hatten. Nach weiteren 15 Minuten waren wir dann auf dem aussichtsreichen Woisingblick Kogel angekommen. Die Wegfindung war nicht ganz einfach, dafür war die Belohnung umso schöner - der letzte der drei Gipfel war das Highlight der Tour.

Retour ging es dann über die Aufstiegsroute.

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