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Das war das Battle ROJal 2019 - Snowpark Schöneben

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Das war das Battle ROJal 2019

14.02.2019, 15:31
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Snowpark Schöneben

Sexy Setup, fliegende Holländer und viel Spaß am Freestyle. Wenn am Reschenpass zum Battle ROJal gerufen wird, ist Action vorprogrammiert. Das war schon immer so, ganz besonders aber vergangenes Wochenende. Bei Bluebird und auf einem fein geshapten Setup leisteten sich Locals und Shredder mit einigen Stunden Anreisezeit einen spannenden Kampf um die Schönebener Krone.

„Wir waren insgesamt 8 ½ Stunden unterwegs“, erzählt Andrea Ostdijk, Coach der holländischen Crew Shred Masters. Die Gruppe ist für das Battle ROJal in Schöneben aus Landgraaf angereist und hat einiges auf sich genommen. Ob es das wert war? „Absolut! Normalerweise fahren wir ja in der Halle, für viele hier ist es das erste Mal auf echtem Schnee“, meint Andrea. „Es hat auf jeden Fall wirklich Spaß gemacht!“

Mindestens genauso stoked war Maike Herkenrath. Als Local kennt sie jedes Obstacles im Snowpark Schöneben. „Das ist praktisch mein Park, ich fahre schon den ganzen Winter hier“, erklärt Maike. Sie war auch schon vergangenes Jahr beim Battle ROJal mit am Start und hat seitdem in ihrer Homebase an neuen Tricks gefeilt. „Ich habe Neues gelernt und bin auf jeden Fall besser geworden. Außerdem gehen die Kicker heute super!“ Wie es Maike im Contest ergangen ist, lest ihr etwas weiter unten.

Da sind sich alle einig
Maike hat schon die tollen Kicker angesprochen. Andrea von den Shred Masters kann Maike nur beipflichten: „Das Contest Lineup war echt krass! Die Kicker waren echt super, für jedes Level war etwas dabei und das Wetter hat natürlich auch geholfen.“ Sowas hört der Schönebener Parkdesigner Daniel Osterland, aka „Fox“, besonders gern. Gemeinsam mit seiner Crew hat er eine Contest Line in den Schnee gezimmert, die wirklich jeden überzeugen konnte. So auch Freeskier David Wolf (AUT): „Das Setup war wieder mal megacool. Die Kicker sind sensationell. Genau richtig, dass ich gut springen kann!“

Die besten Freeskier
David ist vielleicht kein Mann der vielen Worte, dafür aber einer für richtig fette Jumps! Der Freeskier vom TSV gewann nicht nur in seiner Kategorie, sondern lieferte mit einem Flat 540 Bow & Arrow auch den Best Trick by Free Spirit ab! Auf die Frage nach seinem Geheimnis hatte der Tiroler schnell eine Antwort parat: „Das Geheimrezept ist, einfach Spaß am Skifahren zu haben! Das war´s, da brauchst du nichts mehr. Da brauchst kein Salz in die Suppe geben. Einfach Spaß haben.“ David gewann die Männer-Kategorie vor Noel Walser (AUT) und Leon Ernhofer (DEU). Bei den Groms gab Florian Pale (AUT) den Ton an. Er gewinnt vor Florian Tschiderer (AUT) und Patrick Tafeit (AUT).
Bei den Freeski Women ging die Krone an Victoria Ressel (AUT), hinter ihr landete Greta Staudacher (AUT) auf dem zweiten Platz.

Europacup Flair bei den Snowboardern
In der Startliste stach ein Name ganz besonders heraus: Fynn Koenen (DEU). Der 17-Jährige konnte diese Saison bereits einen Top-Ten-Platz im Europacup in seiner Trainingsheimat Landgraaf einfahren und ist am besten Weg zum Snowboard Profi. Die Qualifikation dominierte das German Wunderkind noch mit einem Score von 93 Punkten. In den Finals hatte Fynn dann aber Probleme. Zwar konnte er mit einem Switch Back 9 den besten Trick abliefern, insgesamt konnte Fynn aber nicht am Treppchen landen. „Der Best Trick ist mir am ersten Hit über den kleinen Kicker gelungen. Danach wollte ich noch einen drauflegen, das hat aber leider nicht funktioniert“, meint Fynn. „Ich war wohl etwas unkonzentriert, sowas kann immer passieren.“ So hat sich bei den Snowboard Men Jesse Willemsen (NLD) vor Lars Laeven (NLD) und Fabian Brenzel (NLD) durchgesetzt. Jesse Willemsen zeigte eine ganz besonders gute Leistung, denn er konnte die Wertung der Snowboard Men und die der Groms Men gewinnen! Platz zwei und drei bei den Youngsters gingen an Luc Meijers (NLD) und Pim Wiesen (NLD).

In der Women-Kategorie schaffte es Romy van Vreden (NLD) auf Platz 1. Gleich dahinter landeten Local Maike Herkenrath (DEU) und Barbara Mayer (AUT). Wie bei den Männern gab es auch bei den Frauen in Women und Groms Wertung dieselbe Siegerin. Romy van Vreden gewann vor Julia Hamers (NLD) und Siobhan Moors (NLD).

Dieser Battle ROJal wird ohne Zweifel als voller Erfolg in die Geschichtsbücher eingetragen. Bluebird, eine richtig gut gebaute Contest Line und jede Menge Freestyle Action.

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