Welschnofen Karersee /1.182 - 1.745 m
Willkommen in Welschnofen - Karersee
Welschnofen (1182 m) liegt eingebettet zwischen Rosengarten und Latemar und bildet die Pforte zu den westlichen Dolomiten.
Zu den ausgedehnten Bergdorf zählt auch das Almgebiet rund um den Karer See (1560 m) bis hin zum Karer Pass (1752 m).
Im Karerforst, der weite Teile des Gemeindegebietes einnimmt (ca. 1000 ha), findet man das begehrte Klangholz, das zur Herstellung von Streich- und Zupfinstrumenten verwendet wird.
Im Laufe der Jahrhunderte errichteten Hirten aus dem benachbarten Fassatal auf ihren Sommerweiden ganzjährig bewirtschaftete Hofstätten und rodeten den Wald immer weiter talwärts. Erstmals wurde Welschnofen dann im Jahre 1142 als "noue" urkundlich erwähnt. "Noue stammt aus dem romanischen und heißt soviel wie Neubruch oder Rodung. Die neue Steintafel aus Prophyr und Kalkgestein am Ortseingang erinnert an die Wurzeln von Welschnofen. Das kleine Wappen ist jenes vom Kloster Neustift, das jahrhunderte lang Grundherr in Welschnofen war. Da die ansässigen Einwohner rätoromanisch sprachen und die neu ankommenden bajuwarischen Siedler deren Sprache nicht verstanden, entstand daraus die Ortsbezeichnung Welisch - Nove. Welisch bedeutete die unverständliche Sprache.
Welschnofen (1182 m) liegt eingebettet zwischen Rosengarten und Latemar und bildet die Pforte zu den westlichen Dolomiten.
Zu den ausgedehnten Bergdorf zählt auch das Almgebiet rund um den Karer See (1560 m) bis hin zum Karer Pass (1752 m).
Im Karerforst, der weite Teile des Gemeindegebietes einnimmt (ca. 1000 ha), findet man das begehrte Klangholz, das zur Herstellung von Streich- und Zupfinstrumenten verwendet wird.
Im Laufe der Jahrhunderte errichteten Hirten aus dem benachbarten Fassatal auf ihren Sommerweiden ganzjährig bewirtschaftete Hofstätten und rodeten den Wald immer weiter talwärts. Erstmals wurde Welschnofen dann im Jahre 1142 als "noue" urkundlich erwähnt. "Noue stammt aus dem romanischen und heißt soviel wie Neubruch oder Rodung. Die neue Steintafel aus Prophyr und Kalkgestein am Ortseingang erinnert an die Wurzeln von Welschnofen. Das kleine Wappen ist jenes vom Kloster Neustift, das jahrhunderte lang Grundherr in Welschnofen war. Da die ansässigen Einwohner rätoromanisch sprachen und die neu ankommenden bajuwarischen Siedler deren Sprache nicht verstanden, entstand daraus die Ortsbezeichnung Welisch - Nove. Welisch bedeutete die unverständliche Sprache.
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| E-Mail: | info@welschnofen.com | |
| Homepage: | http://www.welschnofen.com |
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