Gsieser Tal - Welsberg - Taisten / Val Casies - Monguelfo - Tesido 1.087
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Urlaub Gsieser Tal - Welsberg - Taisten / Val Casies - Monguelfo - Tesido
Faszinierende Ursprünglichkeit
Eine gesunde Bergwelt in Ihrer ursprünglichsten Form
Ob für Wanderer, Hochalpinisten, Genießer, Nordic Walker oder Biker: hier offenbaren sich jedem die wunderbaren Dolomiten!
Ihren Körper halten Sie bei unzähligen Themenwanderungen, Berg- und Abenteuertouren fit.
Erwandern Sie unsere Natur inmitten der majestätischen Dolomiten, welche zu jeder Jahreszeit unvergessliche Augenblicke bietet...
Unsere Ortschaften
Gsieser Tal: Ein natürliches Erlebnis umgeben von einer fantastischen Bergwelt
Das Gsieser Tal ist ein Seitental des Pustertales zwischen den Ausläufern der Rieserfernergruppe und den Defreggeralpen. Das 20 km lange Tal zweigt bei Welsberg gegen Norden ab, eine gut ausgebaute Straße führt durch das weite Tal, vorbei an den Ortschaften Pichl, St. Martin und St. Magdalena. Das Tal verläuft bis St. Magdalena fast eben und ist sehr weit und sonnig. Die Hänge beiderseits des Talbodens sind mit dichten Tannen- und Fichtenwäldern bewachsen. Der niederste Ort Pichl liegt auf 1260m Meereshöhe, St. Magdalena auf 1400m, die letzten Höfe befinden sich auf 1530m. Die Gemeinde hat ca. 2000 Einwohner, die Haupteinnahmequellen sind die Landwirtschaft, die das Tal geprägt hat, und der Fremdenverkehr. Das weite, ruhige Tal bietet vor allem Entspannung, Erholung, viel Natur, gute Luft und eine intakte, von fleißigen Bauernhänden geprägte Kulturlandschaft. Der wohl bekannteste Sohn des Tales ist zweifelsohne Pater Joachim Haspinger, der streitbare Kapuzinerpater, der 1809 maßgeblichen Anteil am Sieg der Tiroler gegen Franzosen und Bayern am Bergisel hatte. Dem Wanderfreund erschließt sich hier Sommer, wie Winter ein gut ausgebautes Wandernetz mit einer Vielzahl von markierten Wanderwegen hinauf in eine wundervolle Berglandschaft, dazu verwöhnen Sie unsere Almenhüttenbesitzer mit Ihren kulinarischen, traditionellen Gerichten. Im Winter können Sie ihre Langlauf- und Skikenntnisse bei der Skischule St.Magdalena verbessern, beim Berglift ausprobieren oder entlang der Gsieser Tal Loipe das Langlaufwandern genießen.
Welsberg: Tor ins Land der Geheimnisse. Geschäfte mit Tradition, Flair und Atmosphäre im Tal
Wie zahlreiche Funde beweisen, reicht die Geschichte Welsbergs bis in die späte Bronze- bis frühe Hallstadtzeit zurück. Die Römer hatten am Burgstall ein Kastell errichtet und am Fuße desselben eine Wohnsiedlung angelegt. Der heutige Name ist auf das Geschlecht der Welfsperch zurückzuführen, die das Gebiet für die Grafen von Görz verwalteten. 1359 legt Georg von Welsperg den Staussee trocken; der dadurch gewonnene Talboden wird ab dieser Zeit besiedelt. Der berühmteste Sohn Welsberg ist Paul Troger (1698 – 1762). Der wohl bekannteste Barockmaler des österreichisch-süddeutschen Raumes erblickte hier das Licht der Welt. Viel Kultur hat Welsberg zu bieten: ein Rundgang durchs Dorf auf den Spuren des berühmten Malers Paul Troger, einen Schlosslehrpfad mit alten Zäunen, Tierabdrücken und kunstvoll gestalteten Figuren und Bildern, Kunstausstellungen und klassische Konzerte im Schloss Welsperg und ein bemerkenswertes Angebot an Geschäften, wo das Shopping zum Erlebnis wird.
Taisten: die Sonnenterasse zwischen Berg und Tal
Abseits des Durchgangverkehrs auf leichter Anhöhe in 1212m Meereshöhe findet der Gast im reizvoll gelegenen Dorf Taisten ideale Bedingungen, Ferien in absoluter Ruhe und Entspannung zu verbringen. Wie weit die Geschichte von Taisten zurückreicht, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, sicher aber in vorgeschichtliche Zeit. Man nimmt an, dass die erste Besiedlung zur Zeit der Illyrer erfolgte, in deren Sprache man auch den Ursprung des Namens Taisten vermutet (Tesitin). Etwa um 600 n. Chr. vollzog sich dann die Besiedlung durch die Bajuwaren, worauf sich das Dorf zu einem wichtigen diplomatischen Knotenpunkt entwickelte, wovon die 3 Burgen zeugten, die das Dorf in früher Zeit umgaben. Taisten wurde in einer Urkunde von 770 erstmals erwähnt. Endlose Spazier- und Wanderwege führen in eine Wiesen- und Waldlandschaft mit herrlichem Ausblick auf die Dolomiten. Unsere Gäste finden in der nahen Bergwelt eine im Urzustand belassene Landschaft. Eine Wanderung zur Taistner Alm gehört Sommer, wie Winter zum Pflichtprogramm und eine geführte Besichtigung der romantischen Georgskirche ist ein Muss für alle die Kultur lieben. Eigene Skischule und familienfreundlicher Berglift für alle Skifreaks.
Eine gesunde Bergwelt in Ihrer ursprünglichsten Form
Ob für Wanderer, Hochalpinisten, Genießer, Nordic Walker oder Biker: hier offenbaren sich jedem die wunderbaren Dolomiten!
Ihren Körper halten Sie bei unzähligen Themenwanderungen, Berg- und Abenteuertouren fit.
Erwandern Sie unsere Natur inmitten der majestätischen Dolomiten, welche zu jeder Jahreszeit unvergessliche Augenblicke bietet...
Unsere Ortschaften
Gsieser Tal: Ein natürliches Erlebnis umgeben von einer fantastischen Bergwelt
Das Gsieser Tal ist ein Seitental des Pustertales zwischen den Ausläufern der Rieserfernergruppe und den Defreggeralpen. Das 20 km lange Tal zweigt bei Welsberg gegen Norden ab, eine gut ausgebaute Straße führt durch das weite Tal, vorbei an den Ortschaften Pichl, St. Martin und St. Magdalena. Das Tal verläuft bis St. Magdalena fast eben und ist sehr weit und sonnig. Die Hänge beiderseits des Talbodens sind mit dichten Tannen- und Fichtenwäldern bewachsen. Der niederste Ort Pichl liegt auf 1260m Meereshöhe, St. Magdalena auf 1400m, die letzten Höfe befinden sich auf 1530m. Die Gemeinde hat ca. 2000 Einwohner, die Haupteinnahmequellen sind die Landwirtschaft, die das Tal geprägt hat, und der Fremdenverkehr. Das weite, ruhige Tal bietet vor allem Entspannung, Erholung, viel Natur, gute Luft und eine intakte, von fleißigen Bauernhänden geprägte Kulturlandschaft. Der wohl bekannteste Sohn des Tales ist zweifelsohne Pater Joachim Haspinger, der streitbare Kapuzinerpater, der 1809 maßgeblichen Anteil am Sieg der Tiroler gegen Franzosen und Bayern am Bergisel hatte. Dem Wanderfreund erschließt sich hier Sommer, wie Winter ein gut ausgebautes Wandernetz mit einer Vielzahl von markierten Wanderwegen hinauf in eine wundervolle Berglandschaft, dazu verwöhnen Sie unsere Almenhüttenbesitzer mit Ihren kulinarischen, traditionellen Gerichten. Im Winter können Sie ihre Langlauf- und Skikenntnisse bei der Skischule St.Magdalena verbessern, beim Berglift ausprobieren oder entlang der Gsieser Tal Loipe das Langlaufwandern genießen.
Welsberg: Tor ins Land der Geheimnisse. Geschäfte mit Tradition, Flair und Atmosphäre im Tal
Wie zahlreiche Funde beweisen, reicht die Geschichte Welsbergs bis in die späte Bronze- bis frühe Hallstadtzeit zurück. Die Römer hatten am Burgstall ein Kastell errichtet und am Fuße desselben eine Wohnsiedlung angelegt. Der heutige Name ist auf das Geschlecht der Welfsperch zurückzuführen, die das Gebiet für die Grafen von Görz verwalteten. 1359 legt Georg von Welsperg den Staussee trocken; der dadurch gewonnene Talboden wird ab dieser Zeit besiedelt. Der berühmteste Sohn Welsberg ist Paul Troger (1698 – 1762). Der wohl bekannteste Barockmaler des österreichisch-süddeutschen Raumes erblickte hier das Licht der Welt. Viel Kultur hat Welsberg zu bieten: ein Rundgang durchs Dorf auf den Spuren des berühmten Malers Paul Troger, einen Schlosslehrpfad mit alten Zäunen, Tierabdrücken und kunstvoll gestalteten Figuren und Bildern, Kunstausstellungen und klassische Konzerte im Schloss Welsperg und ein bemerkenswertes Angebot an Geschäften, wo das Shopping zum Erlebnis wird.
Taisten: die Sonnenterasse zwischen Berg und Tal
Abseits des Durchgangverkehrs auf leichter Anhöhe in 1212m Meereshöhe findet der Gast im reizvoll gelegenen Dorf Taisten ideale Bedingungen, Ferien in absoluter Ruhe und Entspannung zu verbringen. Wie weit die Geschichte von Taisten zurückreicht, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, sicher aber in vorgeschichtliche Zeit. Man nimmt an, dass die erste Besiedlung zur Zeit der Illyrer erfolgte, in deren Sprache man auch den Ursprung des Namens Taisten vermutet (Tesitin). Etwa um 600 n. Chr. vollzog sich dann die Besiedlung durch die Bajuwaren, worauf sich das Dorf zu einem wichtigen diplomatischen Knotenpunkt entwickelte, wovon die 3 Burgen zeugten, die das Dorf in früher Zeit umgaben. Taisten wurde in einer Urkunde von 770 erstmals erwähnt. Endlose Spazier- und Wanderwege führen in eine Wiesen- und Waldlandschaft mit herrlichem Ausblick auf die Dolomiten. Unsere Gäste finden in der nahen Bergwelt eine im Urzustand belassene Landschaft. Eine Wanderung zur Taistner Alm gehört Sommer, wie Winter zum Pflichtprogramm und eine geführte Besichtigung der romantischen Georgskirche ist ein Muss für alle die Kultur lieben. Eigene Skischule und familienfreundlicher Berglift für alle Skifreaks.
Unterkünfte Gsieser Tal - Welsberg - Taisten / Val Casies - Monguelfo - Tesido
Kontakt Tourismusbüro
St. Martin 10 a, -39030 Gsieser Tal
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| Telefon: | 0039 0474 978436 | |
| FAX: | 0039 0474 978226 | |
| E-Mail: | info@gsieser-tal.com | |
| Homepage: | http://www.gsieser-tal.com | |
Kontakt Bergbahnen |
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Tourismusverband Ferienregion Kronplatz Michael Pacher Str. 11 A, I-39031 Bruneck |
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| Telefon: | 0039 0474 555447 | |
| Fax: | 0039 0474 530018 | |
| E-Mail: | info@kronplatz.com | |


