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Dolomiten: Urlaub Dolomiten - Reisen Dolomiten

Dolomiten

Dolomiten


471 - 3.342m

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Die DOLOMITEN – für viele die schönsten Berge der Welt

Der Wiener Paul Grohmann (1838 – 1908), der Erstbesteiger des Langkofels in Gröden und der Drei Zinnen in den Sextner Dolomiten, hat diese Berge geliebt und hat deren Bekanntheit durch zahlreiche Publikationen ausgeweitet. Der Grödner Architekt, Bergsteiger, Schauspieler und Regisseur Luis Trenker (1892–1990) in St. Ulrich geboren, hat seine Zuneigung den Dolomiten gegenüber in zahlreichen Filmen und Büchern zum Ausdruck gebracht. Durch ihn sind diese außergewöhnlichen Felsformationen erstmals einem sehr breiten Weltpublikum präsentiert worden. Die Bergsteigerlegende Reinhold Messner, ebenfalls ein Sohn der Dolomiten, hat viele Gipfel bezwungen, die höchsten, widrigsten und schwierigsten der Welt, er beschreibt die Dolomiten so: „Sie sind zwar nicht die höchsten Berge der Welt, wohl aber die schönsten“.

Imposante Felswände, hohe, spitze Türme, unüberwindbare Überhänge und zerklüftete Grate – die Vielfalt der Formen, Farben und Täler ziehen nicht nur legendäre Alpinisten in ihren Bann, sondern auch andere Weltberühmtheiten. Le Corbusier (Schweiz-Frankreich 1887 – 1965), der wohl bekannteste zeitgenössischen Architekt, hat über die Dolomiten gesagt, sie seien „die schönste natürliche Architektur der Welt“.

Die DOLOMITEN – ein UNESCO Weltnaturerbe
Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) führt eine Liste weltweit geschützter Naturparadiese und kultureller Kleinode, die sie als besonders erhaltenswert betrachtet. In den letzten Jahren hat sich die Organisation mit der Bewerbung der Dolomiten als Weltnaturerbe auseinander gesetzt. Sie wurde gemeinsam von den fünf nordöstlichen Provinzen Italiens, in denen sich die Dolomiten befinden, – Südtirol, Trentino, Belluno, Udine und Pordenone – eingereicht. Ihr Ziel: die Anerkennung der DOLOMITEN als UNESCO-Weltnaturerbe.
Beim 33. Jahreskongress in Sevilla, ist die UNESCO am 26. Juni 2009 dieser Empfehlung gefolgt. Die Dolomiten gehören zu den 50 schönsten und wertvollsten Landschaften Europas und 199 weltweit.
Die Dolomiten und ihre bekanntesten Gipfel wie zum Beispiel die Marmolada, die 3.342 Meter hohe Königin der Dolomiten, zählen damit zu den schönsten Bergen der Welt.
Dem französischen Wissenschaftler Déodat de Dolomieu ist die erste mineralogisch-chemische Analyse des Dolomitengesteins im Jahre 1791 zuzuschreiben. In Folge wird das helle, einzigartige Gestein seitdem „Dolomit“ genannt. Ein Grund für die Ernennung waren aber auch die großflächigen Natur- und Nationalparks.

Teil dieses Projekts ist auch der PUEZ-GEISLER NATURPARK in Gröden - www.valgardena.it. Im Jahre 1977 eingeführt und später erweitert erstreckt sich nun über eine Fläche von über 10.196 ha. Wundervolle Berggipfel wie der Sas Rigais (3025 m) die Große Fermeda (2873 m) und die oberhalb Wolkensteins thronende Stevia (2493 m) sind ein Teil davon.
Der Puez-Geisler Naturpark ist weiters für seine geologische Beschaffenheit von äußerster Wichtigkeit, da in ihm alle wichtigen Gesteinsarten der Dolomiten vorkommen.
Bei den zum Welterbe erhobenen Dolomiten handelt es sich insgesamt um eine Fläche von rund 142.000 Hektar, die durch eine 90.000 Hektar große Pufferzone ergänzt wird.
Weltweit gibt es insgesamt 199 Landschaften, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Die Dolomiten sind italienweit das zweite Weltnaturerbe-Gebiet, neben den Äolischen Inseln.

Die DOLOMITEN: vom Südseeatoll zum imposanten Gebirge
Die Dolomiten haben ihren Ursprung in einem prähistorischen Tropenmeer.
Vor rund 250 Millionen Jahren war der heutige Alpenraum ein Teil des Pangäa-Kontinentes und lag wesentlich weiter südlich, nämlich innerhalb des tropischen Klimagürtels der Erde. Nach der Eiszeit wird das Aussehen des Dolomitengebirges entscheidend geformt, das Schmelzwasser wird zum Bildhauer der Landschaft. Zu den Besonderheiten, die auf die einzigartige, mineralogische Zusammensetzung der Dolomiten zurück zu führen sind, gehört zweifelsohne das berühmte Alpenglühen bei Sonnenuntergang, „Enrosadira“ genannt. Das Vorkommen von Kalziumkarbonat und Magnesium im Dolomit, begünstigt das Phänomen im Abendrot. Dabei verfärben sich die Felswände mit steigender Intensität bis glühend Rot und klingen dann stetig über Orange bis hin zu immer dunkler werdendem Violett, ab. Die Enrosadira ist zu einem Markenzeichen der Dolomiten geworden und gehört wohl zu den außergewöhnlichsten Naturschauspielen überhaupt. So begeistern die von Sagen umworbenen Dolomiten auch Buchautoren wie Karl Felix Wolff (1879 - 1966).


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